Tag Archiv für WTF?!

Neues aus der Welt der Gadgets

Wertung abgeben:
12345
(Keine Wertung)
Loading ... Loading ...

Google Earth bekommt Konkurrenz – Landkarten in 8-Bit

von wolfgangfahrner (Juli 8th, 2010)

8 bit

Die ganze Welt in 8-Bit? Womöglich schon bald Realität. Er heißt Brett Camper und baut seit März 2010 Städte in 8-Bit nach – ganz im Stile von Google Earth – nur, dass es etwas… wie soll man sagen… nach den 80ern aussieht.

Auf Kickstarter hat er sich seit jeher die finanziellen Mitteln besorgt und baut eine Stadt nach der anderen im Retro-Stil nach. New York City, San Francisco, Washington D.C., London, Paris, Berlin, Amsterdam, Seattle, und Detroit stehen schon bereit und können unter http://8bitcity.com angesehen werden. Dank der Zoomfunktion können sogar Straßennamen und wichtige Gebäude und Orte angezeigt werden.

Es sind auch schon weitere Städte geplant wie Los Angeles, Boston, Chicago, New Orleans, Portland OR, Oakland CA, Boulder, Oklahoma City in den USA, sowie Rom, Kopenhagen, Barcelona, Nijmegen (Niederlande) für Europa und Kyoto, Shanghai, Singapur im asiatischen Raum. Nur Wien ist leider noch nicht dabei.

Werdet ihr euch jemals wieder verlaufen können? Nein.

Wertung abgeben:
12345
1 Wertung(en)
5.00 von 5
Loading ... Loading ...

OhMiBod – der erste Vibrator der über die Musik gesteuert wird

von Starseven (Juni 24th, 2010)

Auch heute zeigt uns das Internet, dass es unzählige verrückte Erfindungen gibt. So wie zum Beispiel dem OhMiBod. Oder ist diese Erfindung vielleicht gar nicht so verrückt?

Das Prinzip klingt einfach und eigentlich muss man sich wundern, dass dies nicht bereits zu vor am Markt erhältlich war.
Man nehmen einfach einen Vibrator und lasse ihm im Takt der Musik vibrieren. Dann muss man nur noch selbst wissen, ob man eher Hardrock bevorzugt oder ob es eher in die Richtung von Kuschelrock und Co. gehen soll.

OhMiBod — so der klingende Name des “Musik-Vibrators” — wird am 25.06.2010 im Laden eures Vertrauens erhältlich sein ist mit so ziemlich jeden MP3-Player und Heimkinosystem kompatibel. Kräftige Bässe in Filmen bekommen somit eine völlig neue Bedeutung.

Auch iPods und iPhones werden vom OhMiBod unterstützt. Dies ist nicht verwunderlich, wenn man weiß dass der Vibrator von Suki Dunham — einer ehemaligen Mitarbeiterin von Apple — erfunden wurde.

Im Internet gibt es auch schon eine kleine Fangemeinde, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, passende Playlisten zusammen zu stellen. Für die ganze besonderen Momente. Wie wohl die Auswahlkriterien für die Songs aussehen? ;)

Universal Music Austria bringt uns nun dieses Gerät nach Österreich. Der OhMiBod ist in der Erotik-Lifestyle-Boutique “Magnolias” in der Wiener City wie aber auch über den Internetshop erhältlich. Kosten: 129 Euro um Musik völlig neu zu erleben.

Der OhMiBod ist mit einem Transmitter ausgestattet, der Musik ohne Kabel bis zu 7,5 Meter weit übertragen kann. Die Musiklautstärke kann man separat einstellen. Vorbildlich ist, dass der OhMiBod über einen eingebauten Akku aufgeladen werden kann. So muss man keine Ausreden erfinden, warum man immer neue Batterien benötigt.

Die Akkulaufzeit ist auch sehr beeindruckend. Für einen (Musik)Marathon der etwas anderen Art hält das Gerät 5 Stunden am Stück durch. Im Standby-Betrieb soll er 60 Stunden aushalten.

Leider fanden wir keine Angaben zur Stärke der Vibration. Hier wären wir für einen ersten Erfahrungsbericht natürlich sehr dankbar.


via krone.at

Wertung abgeben:
12345
(Keine Wertung)
Loading ... Loading ...

Geschmacklos oder einfach nur ausgefallen? – Michael Jackson als Gummi-Ente

von Clarissa Araujo (November 26th, 2009)

celebriduck-thillermjbox

Tot sind die meisten großen Künstler mehr Wert als lebendig. Diese Erfahrung mussten nicht nur Viele große Maler und Wissenschaftler machen sondern nun auch Michael Jackson (jaja, sie können als Tote keine Erfahrungen machen, ich weiß).
Seit seinem Tod vor einigen wenigen Monaten boomt das Geschäft rund um Produkte mit oder von dem King of Pop.

So ist jetzt aich diese Gummi-Ente aufgetaucht, die Michael Jackson in seiner Parade-Rolle als Zombie im Video Thriller darstellt (nur ohne unschöne klaffende Wunden). Perfekt mit roter Jacke, gesundem Teint und den pechscwarzen Löckchen kommt dieses Sammlestück für 9,99$ in euer Haus.
Ob sie auch quietschen kann weiß ich nicht, aber ich nehme es einfach mal stark an, dass sie dazu fähig ist.

In wie fern das etwas pietätlos wirken könnte müsst ihr natürlich selbst entscheiden.

via baronbob

Wertung abgeben:
12345
(Keine Wertung)
Loading ... Loading ...

Der USB Pet-Rock – tut nichts; macht nichts

von Clarissa Araujo (November 26th, 2009)

c208_usb_pet_rock

Der Pet Rock tauchte erstmals in den 70er Jahren auf und war wohl die genialste Marketing-Idee aller Zeiten. Schon damals war der Pet Rock nichts weiter als ein Stein in einer nieldichen Verpackung mit einer genialen Werbung.
Dieser Stein tat NIICHTS. Rein GAR NICHTS.
Viele, die bis heute einen Pet Rock haben werden feststellen, dass er noch immer NICHTS tut.

Tja, die Jungs von ThinkGeek haben diese Wahnsinns-Idee nochmal ausgegraben und den Pet-Rock an unsere Zeit angepasst – Sie haben ihm einen USB-Anschluss verpasst.
Man kann den neuen, nichts-tuenden Stein nun auch an seinen PC anschließen.
Und wisst ihr, was er dann macht?c208_usb_pet_rock_inhand_embed
Genau!
NICHTS!

Er zapft nicht einmal Strom an, braucht keinerlei Treiber und funktioniert “mit sämtlichen gegenwärtigen, vergangenen und zukünftigen Betriebssystemen.”
Außerdem braucht er keinen Auslauf, kein Klo, keine Verpflegung, Futter oder Wasser. Der USB-Pet-Rock kommt sogar ganz ohne ihm gegenüber empfundene Zuneigung aus (obwohl er diese bestimmt erhält).
Das soll ihm mal einer nachmachen.

Aber eines ist euch sicher; Die unendliche Liebe, die euch euer treuer Pet Rock entgegen bringt (immerhin, er kann ja nicht weglaufen).

Wer einen eigenen USB Pet Rock haben will, kann ihn sich direkt bei ThinkGeek für 9,99$ bestellen.
Ein absolutes Must Have!

via thinkgeek

Wertung abgeben:
12345
(Keine Wertung)
Loading ... Loading ...

Tuttuki Bako – Fingerspiel mal anders

von Clarissa Araujo (November 24th, 2009)

tuttuki-bako-bandai-2

Ihr werdet euch bestimmt fragen, was das nun sein könnte…Tuttuki Bako. Klingt ein wenig nach einer Süßgkeit, oder vielleicht auch nach komischen, tropischen Blüten.
Aber Tuttuki Bako ist nichts dergleichen, im Gegenteil, Tuttuki Bako ist ein Fingerspiel.
Ein digitales Fingerspiel.

Tuttuki Bako (was auch immer das heißen mag) tut im Endeffekt nichts anderes als euren Finger in schwarze Pixelchen zu verwandeln wenn ihr ihn in ein Loch an der Seite des Geräts hinein steckt.
Klingt komisch, ist aber so.
Nur, was macht man dann, wenn der Finger in dem Tuttuki Bako drin steckt? Naja, herum bewegen natürlich! Ist doch klar. Wer wollte nicht schon immer seinen eigenen Finger in Pixel-Form sehen?

Doch damit ist es natürlich nicht getan, das wäre ja fast schon langweilig. Also, wenn ihr euren Finger so im Tuttuki Bako drin habt, dann könnt ihr dort mit der digitalen Version eures Fingers auch digitale kleine Tierchen oder Gesichter anfassen. Diese reagieren dann auch noch auf euch. Der helle Wahnsinn!

Und woher kommt Tuttuki Bako? Natürlich aus Japan, dort kann man sogar kleine Häufchen verkaufen, solange er nur digital ist (und das ist kein Scherz).

Ihr wollt ein Tuttuki Bako haben? Natürlich!
Also, kauft ihn euch HIER für 38€, entweder in schwarz, rot oder grün.

Wer es erst gleubt wenn er es sieht, dem kann mit diesen Videos geholfen werden.

[youtube 9FuWeWnenig]

[youtube d_LdcMFCw3s]

via japantrendshop

Wertung abgeben:
12345
(Keine Wertung)
Loading ... Loading ...

Kühlschrank mit iPhone/iPod Docking Station

von Clarissa Araujo (Oktober 7th, 2009)

pict2380_CVuHm_12

Heutzutage kann man sein iPhone bzw iPod einfach überall anschließen. Egal ob Autoradios, Handtaschen, Fernseher oder Stühle, irgendwo befindet sich mit Sicherheit ein iPod-Dock. Demnächst werden wir unsere Apple-Produkte auch an Blumentöpfe und Staubsauger anstecken können doch bevor es soweit ist müssen sich iPod/iPhone-Besitzer mit diesem neuartigem, iPod-tauglichem Kühlschrank zufrieden geben.

Dieser Kühlschrank erlaubt es einem nicht nur seine Musik abzuspielen sondern er spendet auch frisch gezappftes Bier UND kann auf kleinen Rollen hin und her bewegt werden. Konzipiert und erschaffen wurde dieser Kühlschrank von einem gewissen Herrn, der eigentlich das gleiche macht wie die Typen von Pimp my Ride, nur halt mit Kühlschränken statt Autos. Warum eigentlich nicht. Falls euch dieser eine Kühlschrank nun doch nicht zusagen sollte, und ihr so gar nicht für iPods und iPhones zu haben seid, dann findet ihr vielleicht auf seiner Website das passende Gerät für euch.

via bornrich