Im nächsten Jahr findet in Shanghai die World Expo 2010 statt. Ein außergewöhnliches Gebäude macht momentan Schlagzeilen, nämlich der Shanghai Corporate Pavillion von Atelier Feichang Jianzhu. Das besondere an dem Gebäude ist, dass die Fassade ausschließlich aus gebrauchten CD-Hüllen hergestellt wird. Somit auch ein großartiger Beitrag für den Umweltschutz. Zusätzlich werden tausende LED-Lichter in die Fassade eingebaut, damit das Gebäude immer in einer anderen Farbe erstrahlt.
LooWatt ist eine ganz besondere Toilette, denn sie wurde aus dem gemacht, was wir in ihr produzieren. So besteht sie zu 90% aus Pferdekot. Ursprünglich wurde sie für die 2.6 Milliarden Menschen konzipiert, die keine Toilette besitzen. Das sind immerhin 40% unserer Weltbevölkerung. Da LooWatt ohne Wasser betrieben wird und in der Herstellung äußerst preiswert ist, wäre sie natürlich genau das richtige für die Menschen in den Entwicklungsländern. Doch LooWatt ist eine Toilette für jedermann, denn sie mauserte sich zu einem Designerobjekt, das auch noch äußerst umweltfreundlich ist. LooWatt (Loo = Toilette, Watt = Wirkstrom, Wärmestrom) erzeugt aus Kot Energie. So befindet sich innerhalb der Toilette ein Behälter, den man ohne großen Aufwand herausnehmen kann. Den Behälter bringt man zu einer Biogasanlage in der Biogas und Biomasse erzeugt wird.
In einer Biogasanlage erfolgt der anaerobe mikrobielle Abbau (Vergärung) des eingesetzten Substrats. Dieses besteht meist aus wasserreicher, leicht bis mittelschwer abbaubarer Biomasse wie Gülle, Silage (vor allem Maissilage) oder Bioabfall. Stroh und Holz, die vor allem Cellulose und Lignocellulose enthalten sind unter anaeroben Bedingungen nur schwer abbaubar und werden daher nicht eingesetzt. Verschiedene Arten von Mikroorganismen nutzen die komplex zusammengesetzte Biomasse (Kohlenhydrate, Fette, Proteine und anderes) als Nährstoff- und Energielieferanten. Anders als beim aeroben Abbau (Atmung) machen sich die Organismen bei der Vergärung nur einen geringen Teil der enthaltenen Energie zu Nutze. Sie müssen daher relativ große Mengen umsetzen, um ihren Energiebedarf decken zu können. Hauptprodukte des Abbaus sind das energiereiche Methan (CH4) und Kohlendioxid (CO2). Da sie gasförmig sind, trennen sie sich vom Gärsubstrat und bilden die Hauptkomponente des Biogases. (CO2) ist nicht weiter oxidierbar, kann aber zusammen mit dem energiereichen (CH4) in geeigneten BHKWs der Verbrennung zugeführt werden.
Virginia Gardiner, Designerin vom Royal College of Art in Oxford, erhielt schon einige Auszeichnungen für ihr Projekt. Zum Beispiel wurde sie in der AIGA Aspen Design Challenge besonders erwähnt und sie war Finalisten in der Buckminster Fuller Challenge . Solltet ihr dieses Projekt unterstützen wollen, dann könnt ihr hier dafür spenden.
In Zeiten der Wirtschaftskrise und des Klimawandels wird es immer wichtiger auf sparsame und umweltfreundliche Verkehrsmittel zu setzen und damit eine ökologischere Antriebsart zu wählen.
Das Konzept des HumanCars ist denkbar einfach, so setzt es auf Muskelkraft, anstatt auf Benzin. Ähnlich wie bei einem Tandem – das die meisten wohl aus einem Italien Urlaub kennen dürften – allerdings tritt man dabei nicht in Pedale sondern nützt die Arme durch eine Hebelbewegung über eine Stange, die einem Fahrradlenker ähnlich sieht. Ein Lenkrad sucht man vergebens, da per Gewichtsverlagerung gesteuert wird.
In dem folgenden Video wird Euch die Steuerung genauer erklärt – der Spaßfaktor scheint dabei auch nicht zu kurz zu kommen.
Wir haben einen Tunebug Vibe zum Testen bekommen. Weil es zur Zeit echt schwer ist an so ein Teil ran zu kommen, freut es uns besonders euch den Tunebug Vibe etwas genauer vorzustellen.
So schöne Tage wie wir sie jetzt haben müssen gut genutzt werden. Am Strand oder auf dem Balkon abhängen, grillen und mit Freunden ein Bier trinken. Musik darf aber auch nicht fehlen!
Ein Buch auf Toilettenpapier zu drucken ist doch mal eine wirklich innovative Idee. Oder? Horror-Author Koji Suzuki protestiert auf diese Weise gegen die Verbreitung von e-Books.